Neuigkeiten aus der Begabtenförderung: Interview mit einem Polizeioberkommissar

„Herr Blume kam zu uns in den Kurs und wir durften ihn interviewen und danach hat er uns auch sein Auto gezeigt und wir durften uns hineinsetzen und er hat die Sirene und das Blaulicht angemacht.“

„Herr Blume wollte schon seit dem sechsen Lebensjahr Polizist werden.
Er ist jetzt schon seit ca. 40 Jahren Polizist. Wenn er nicht Polizist geworden wäre, dann wäre er Tischer geworden.
Er hatte schon tausende Polizeifälle in Hamburg.
Sein Bezirk, in dem er Wache hält, ist Marmstorf. Dort ist er für drei Schulen zuständig: die Lessing-Stadtteilschule, das Imanuel-Kant-Gymnasium und die Grundschule Marmstorf. Sein Gehalt beträgt 3.000 bis 4.000 Euro pro Monat, das kann man nachsehen, wenn man A10 und Beamtenbesoldng im Internet eingibt. Das hat er uns gesagt, dass wir nachgucken müssen.
Er musste zum Glück noch nie auf jemanden, also einen Menschen, schießen.
Aber er wurde schon oft mit Waffen bedroht, unter anderem auch mit einer benutzen Spritze, zu der Zeit als Aids gerade aufkam, da musste man besonders gut aufpassen.“

Luca

„Der Tagesablauf von dem Polizeioberkommisar, wenn mal grade kein Fall ansteht, ist so: Es setzen sich die Polizisten morgens als Erstes an den Computer. Zuerst loggen sie sich ein, dann gucken sie, ob Post angekommen ist. Die Polisten gehen auch an Schulen und achten auf den Verkehr.
Er ist in Buchholz geboren und hat 25 Jahre in Winsen gelebt. Es gab schon etliche Fälle, die er schon gelöst hat. Er musste noch nie auf einen Menschen schießen, aber schon auf verletze, angefahrene oder kranke, leidende Tiere. Herr Blume hat auch immer sein Pfefferspray dabei und musste es auch schon benutzen. Kinder haben leider zu oft keinen Respekt vor Polizisten. Drogenabhängige haben den Polizeibeamten schon mal körperlich und mit Spritzen angeriffen. Es gab schon mal Situationen, bei denen Herr Blume hätte schießen können, aber er hat immer eine andere Lösung gefunden. Und er hat uns gesagt, dss wir auch immer eine andere Lösung als Gewalt finden sollen. Außerdem gab auch einige Male Verfolgungsjagden, etwa nachts durch den Stadtpark und in St. Georg, am Hauptbahnhof bei der Drogenfahndung, wurde er oft mit einem Messer bedroht. In Harburg wiederum gab es in seit 16 Jahren, die er hier ist, keine brutalen Fälle.“

Laura, Charleen, Josefine

„Herr Blume ist ein bürgernaher Beamter, ein BünaB, er kümmert sich um Unfälle, Falschparker und er hält im Seniorenheim Vorträge, wenn ältere Leute von Betrügern abgezockt werden. Er soll seinen Stadtteil beobachten und Problemzonen erkennen, so muss er wissen, wo es Kriminalitätsschwerpunnkte gibt.
Die Sterne auf der Schulter der Uniform sind Dienstgradabzeichen. Es gibt drei Grade, den mittelren, den gehobenen und der höheren Dienst. Beim mittleren Dienst sind die Sterne blau, beim gehobenen Dienst sibern und beim höhren Dienst golden. Die Anzahl der Sterne verrät den Titel, Herr Blume hat zwei silberne Sterne, das heißt, er ist Poizeioberkommissar im höhreren Dienst.“

Juan, Chris

„Wir haben Andreas Blume interviewt.
Er ist seid 40 Jahren Polizist.
Er wollte schon Polizist werden, seitdem er sechs Jahre alt war. Heute ist er 56 Jahre alt.
Er wurde schon oft mit einer Waffe bedroht, aber er wurde noch nie verletzt. Er hat auch noch nie auf eine Person geschossen, obwohl das rechtlich möglich gewesen wäre. Er arbeitet 40 Stunden die Woche, außer es gibt besondere Umstände wie Fußballspiele, dann arbeitet er mehr, auch am Wochenende und abends. Er sagt, er kann gut kommunizieren und anderen helfen, er hat ein gutes Rechtsempfinden. Manchmal hat er auch mitbekommen, wie eine seiner Verhaftungen zur Strafe im Gefängnis führte, aber nicht immer. Seine Polizeiwache ist in der Lauterbachstraße, bei Marktkauf.“

Ayda, Rhianna

„Seit dem sechsten Lebensjahr wollte Herr Blume Polizist werden.
Herr Blume ist Stadtteilpolizist in Marmstorf.
Herr Blume hat noch nie auf eine Person geschoßen, nur auf Tiere, die schwerverletzt waren, weil die nur gelitten hatten.
Herr Blume ist seit 40 Jahren Polizist in Hamburg.
Es gibt 10.000 Polizisten in Hamburg..
Herr Blume hatte schon viele Drogenfälle, auch in Marmstorf, die nicht ungefährlich waren.
Herr Blume wurde schon mal mit Pfefferspray bedroht und mit einer Waffe wurde er auch bedroht und mit Messern. In den Zeiten war es sehr gefährlich als Polizist, besonders nachts am Bahnhof und bei der Drogenfahndung als Zivilpolizist.“

Reber