Die 7c präpariert eine echte Schweinelunge

Schülergruppen berichten von der Biologiestunde am 07.04.2015:

Bild 1: Die Lunge wird von einer Schülergruppe untersucht.
Bild 1: Die Lunge wird von einer Schülergruppe untersucht.

geschrieben von: Nicole, Denise, Iliana, Marvin und Joël
Frau Hartmann hat mit uns, der Klasse 7c, eine Schweinelunge präpariert. Dabei mussten wir Einmalhandschuhe und einen weißen Kittel tragen. In der letzten Stunde haben wir die Regel dazu besprochen. Als wir dann die Schweinelunge präparieren sollten herrschte leichte Übelkeit und Unbehagen. Wir haben uns in Gruppen aufgeteilt und jedes Gruppenmitglied hatte eine Aufgabe bekommen.
Als wir die Lunge in der Sezierwanne bekommen haben, durften wir sie auch anfassen und erkunden (siehe Bild 1). Sie war sehr weich, hatte eine rosa-rote Färbung. Man sah den Kehlkopf, die Luftröhre, die Bronchien und die zwei Lungenflügel. Danach durften wir die Lunge mit Fähnchen beschriften. Danach durften wir ein Stück mit einem Skalpell mit Vorsicht abschneiden (siehe Bild 2). Dann haben wir mit einem Strohhalm Luft in die Bronchienäste gepustet. Die Lunge bläht sich auf (siehe Bild 3) und danach tritt die Luft wieder aus. Es war eine sehr interessante Stunde und wir haben Spaß gehabt.

Bild 2: Die Lunge im aufgepusteten Zustand.
Bild 2: Die Lunge im aufgepusteten Zustand.
Bild 3: Die Luft entweicht wieder.
Bild 3: Die Luft entweicht wieder.

geschrieben von: Luca F, Oskar, Natalia und Ayse
Wir haben eine echte Schweinelunge bekommen und haben zuerst getastet und die einzelnen Bestandteile benannt. Die Schweinelunge fühlte ich kalt und wie ein „Wackelpudding“ an. Anschließend sollten wir einen Versuch machen.
Dabei haben wir ein Stück der Lunge abgeschnitten und in ein mit Wasser gefülltes Glas gelegt. Wir haben beobachtet, dass das Stück der Lunge schwimmt (siehe Bild 4). Das liegt daran, dass sich in dem Stück Lunge noch Luft befindet.

Bild 4: Das abgeschnittene Stück der Lunge schwimmt.
Bild 4: Das abgeschnittene Stück der Lunge schwimmt.

Als zweiten Versuch sollten wir mit Hilfe eines Strohhalmes Luft in die kleinen Äste der Bronchien pusten und beobachten was passiert. Als wir reingepustet haben, haben wir gesehen, dass sich das Stück Lunge mit Luft gefüllt hat und sich aufgebläht hat.
Am Anfang haben wir uns nicht getraut die Lunge anzufassen. Aber später fanden wir das nicht mehr so eklig. Als wir das Stück abgeschnitten haben, hat es ein bisschen gestunken. Wir fanden ersten Versuch besser als den zweiten, weil es uns mehr Spaß gemacht hat.

Bild 5: Die Schülergruppe beschriftet die Lunge mit Fähnchen (z.B. Lungenflügel).
Bild 5: Die Schülergruppe beschriftet die Lunge mit Fähnchen (z.B. Lungenflügel).

geschrieben von: Elisa, Leanne und Dilan
Am Anfang haben wir die Schweinelunge angeguckt und angefasst, natürlich mit Handschuhen. Danach mussten wir die Lunge mit den Fachbegriffen, die auf Fähnchen notiert waren, beschriften (siehe Bild 5). Danach machte Frau Hartmann einen Versuch für die gesamte Klasse. Frau Hartmann führte einen großen Schlauch in die Luftröhre und pustete kräftig hinein. Die Schweinelunge blähte sich an manchen Stellen auf und das Lungengewebe wurde heller.
Anschließend haben wir selber Versuche gemacht. Ein Versuch war, ein Stück der Lunge abzuschneiden und mit einem Strohhalm aufzupusten. Dabei hat sich die Größe des Stückes verdoppelt. Als nächsten Versuch haben wir ein Stück der Lunge ins Wasser gelegt. Da konnte man sehen, dass es schwimmt. Danach durften wir die Schweinelunge sezieren, wie wir wollten.
Am Anfang haben war es eklig und merkwürdig es anzufassen. Doch nach einer Zeit wurde es besser und wir fanden es nicht mehr schlimm.

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