Begabtenförderung

Erkennen – Begleiten – Beraten

Im Rahmen der Begabungsförderung an der Lessing Stadtteilschule möchten wir sowohl sehr leistungsstarke als auch Schülerinnen und Schüler mit einer besonderen Begabung systematisch erkennen und fördern.
Die Förderung soll schüler- und begabungsgerecht, ergebnisorientiert und nachhaltig sein. Dabei stehen nicht allein die kognitiven Fähigkeiten im Fokus, sondern auch musisch-künstlerische sowie sportliche Begabungen.

Was heißt das?

  • Regelhafte Abfrage der Fachkollegen bezüglich auffallender besonderer Begabungen auf pädagogischen Konferenzen, Zeugnis- und Klassenkonferenzen
  • Individuelle Aufforderung / Motivation besonders begabter Schülerinnen und Schüler zur Teilnahme an Einzel- oder Gruppenwettbewerben
  • In Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle für besondere Begabungen werden ggf. nach Gutachten von Lehrkräften weitere Fördermöglichkeiten gesucht
  • Vermittlung von Schülerstipendien
  • Wertschätzung: interne Öffentlichkeitsarbeit über Homepage und bei der Zeugnisvergabe

Im Rahmen der Begabungsförderung an der Lessing Stadtteilschule sowohl sehr leistungsstarke als auch Schülerinnen und Schüler mit einer besonderen Begabung systematisch erkannt und gefördert werden.
Die Förderung soll schüler- und begabungsgerecht, ergebnisorientiert und nachhaltig sein. Dabei stehen nicht allein die kognitiven Fähigkeiten im Fokus, sondern auch musisch-künstlerische sowie die sportlichen Begabungen.
Die Begabungsförderung an der Lessing StS wird gemäß den Leitsätzen der Schule entwickelt. An ihr wirken das gesamte Kollegium, die Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern mit. Als Ansprechpartner steht die Fachkraft für Begabtenförderung zur Verfügung, die den Bereich der Begabungsförderung koordiniert:
Frau Volkening:    irene.volkening@lessing.hamburg.de

 

Aktuelles aus dem Begabtenförderungskurs

Im Begabtenförderungskurs des Jahrgangs sechs befassten wir uns mit einer Performance zu „crayz Machines“. Hierbei war die Performance von Peter Fischli und David Weiss „Der Lauf der Dinge“ unsere Inspiration. Wir stellten uns unter anderem folgende Fragen: Wie ruft ein Ereignis das nächste hervor? Wäre es möglich, dass eine kleine Aktion eine Kettenreaktion auslöst, die schließlich alles verändert? Die Original-Maschine läuft fast dreißig Minuten, unsere Versuche sind kürzer. Aber wir hatten sehr viel Spaß, eine Maschine zu bauen. Teilweise haben wir uns auf den Domino-Effekt konzentriert, teilweise war es kreativer und daher problemanfälliger.

(Text, Bild und Film von Frau Volkening)