Archiv der Kategorie: aktuelles

aktuelle News aus dem Schulleben

Vortrag der Firma Mankiewicz

Am Freitag, den 12. April 2019, hielten zwei Auszubildende der Mankiewicz Gebr. & Co. GmbH & Co. KG, Janek Renken und Jennifer Schwichtenberg, in unserem Hörsaal (Haus Orsina) für alle zehnten Klassen der Lessing-Stadtteilschule einen 30minütigen Vortrag über ihr Unternehmen, die möglichen Ausbildungsberufe, duale Studiengänge und Praktika. Dem schloss sich ein kurzer Azubi-Film und eine Fragerunde an, die von den Lernenden rege genutzt wurde.

Die Mankiewicz Gebr. & Co. GmbH & Co. KG ist ein weltweit führender Hersteller hochwertiger Lacksysteme für die industrielle Serienfertigung in den Geschäftsbereichen Allgemeine Industrie, Luftfahrt- und Automobilindustrie.

Es werden folgende Ausbildungsberufe angeboten:
Industriekaufleute (m/w/d)
Lacklaboranten (m/w/d)
Chemikanten (m/w/d)
Produktionsfachkräfte Chemie (m/w/d)
Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik (m/w/d)
Duales Studium Wirtschaftsingenieurwesen (m/w/d)

Für einen Einblick in die Berufe ist auch der Azubi-Film des Unternehmens zu empfehlen:
http://www.mankiewicz.com/deutsch/karriere/ausbildung/

Die Lessing-Stadtteilschule bedankt sich bei den Referentinnen und Referenten!

Außenmühlenlauf 2019


Heute, am Donnerstag, den 11. April 2019, fand zum 40. Mal der Außenmühlenlauf der Lessing-Stadtteilschule statt. Alle Sportlehrerinnen und Sportlehrer wurden aufgefordert, ihre besten Ausdauerläuferinnen und -läufer (3,2 Km unter 20 Minuten) für den Start anzumelden. Diese haben heute der Kälte standgehalten und ihr Bestes gegeben. Alle drei Plätze gingen an Schülerinnen und Schüler der Oberstufe.

Fotos: Stella I. (S2-Schülerin) und Herr Voyvoda (Lehrkraft)

Theateraufführung „Datenmüll?!“

Am Montag, den 8. April 2019, führten Schülerinnen und Schüler der Lessing-Stadtteilschule im Thalia-Theater auf.

Ausgehend vom Stück „Frankenstein“ hat sich der Theaterkurs der VS an der Lessing-Stadtteilschule mit Müll in der heutigen Zeit beschäftigt.

Menschen schaffen etwas. Sie erschaffen etwas. Sie schaffen es, dabei zu sein. Sie schaffen es, ihre Lebensdaten und deren Verbreitung auf sozialen Netzwerken zu perfektionieren. Können sie deswegen stolz sein auf ihre Schöpfung? Und was ist überhaupt ihre Schöpfung, wenn sie schon längst die Kontrolle verloren haben? Hat sie noch Bedeutung oder ist sie schon Müll?

Viele Fragen bleiben offen, wenn der Mensch etwas schafft, wovon er glaubt, dass es für ihn gut sei, bis er feststellt, dass er keine Kontrolle mehr über das hat, was er schafft und deswegen nichts mehr wirklich schaffen kann.

Die folgenden Schülerinnen und Schüler haben sich dennoch dem Auftrag gestellt, ein Stück Theaterkunst zu schaffen:

Aleyna, Bellal, Ema Mae, Erdinc, Dogan, Gianna, Giovanni, Kevin, Mabrouka, Mustafa, Nicola-James, Ramadan, Rares, Robin und Sobhan. Sie wurden dabei unterstützt von den Spielleiterinnen Katharina Prögler (Theaterlehrerin) und Vilija Neufeldt (Regisseurin und Theaterpädagogin).

Gemeinsam als Netzwerk zeigten sie eine energiegeladene, performative und manchmal auch romantische Antwort auf die zentrale Frage:  Wie wichtig sind wir eigentlich als eine Stimme von vielen im digitalen Daten-Müllhaufen?

Blick hinter die Kulissen des Thalia Theaters

Der Begabtenförderungskurs besuchte am 4. April 2019 das Thalia Theater und durfte sich die Bühne und die Holzwerkstatt, aber auch den Malersaal ansehen.

Als erstes wollten wir wissen, wie viel Text ein Schauspieler lernen muss. Für ein Kinderstück wie Geisterritter sind das 40 Seiten, ein Erwachsenenstück kann bis zu 120 Seiten Text haben. Alle acht Wochen hat ein neues Stück Premiere und jeder Schauspieler kann 6 bis 12 Stücke spielen. Morgens proben die Schauspieler von 10:00-15:00 Uhr die neuen Stücke und abends haben sie Vorstellungen zu spielen, auch am Wochenende. Da wollten wir wissen, wie viel ein Schauspieler so verdient. Frau Klinge erklärte uns, dass ein Anfänger 2400 Euro brutto bekommt. Sie erzählte uns von technischen Fehlern und gerissenen Hosen, die noch schnell vor der Vorstellung genäht werden mussten.

Das Thalia Theater wurde von Cherie Maurice 1843 gegründet und das aktuelle Thalia Theater wurde 1912 gebaut, das sieht man auch an den Treppen und Lampen. Es gibt 1000 Plätze im Theater und die teuersten sind in den ersten Reihen im Parkett und in den Logen.

Die Bühne war wirklich riesig, 14*15 Meter und 22 Meter hoch. Sie muss so hoch sein, damit man die Leinwände und Aufbauten nicht sieht und das Theater für den Zuschauer als Zaubermaschine funktionieren kann. Es gibt eine Drehbühne, eine Hinterbühne, eine Unterbühne und drei Halbpodeste, mit denen man Schauspieler von unten nach oben fahren kann. Alle Teile des Bühnenbilds werden in der Tischlerei und den Malersaal selbst hergestellt. Im Malersaal durfte man keine Fotos machen, das war für ein Stück, das noch nicht gespielt wird und daher geheim. Wir waren auch bei der Damen- und Herren-Schneiderei, die machen da alle Kostüme, teilweise auch Wölfe mit Brüsten, das war sehr seltsam.

Auf der Bühne gab es noch geheime Plätze für die Inspizientin und die Souffleuse, die einem hilft, wenn man seinen Text vergisst und die andere gibt alle Zeichen für Licht und Umbauten. Da waren über 400 Scheinwerfer und diese müssen zum Großteil jeden Abend neu von Hand eingestellt werden. Es arbeiten sehr viele Menschen im Theater, damit der Zuschauer verzaubert wird.

(Fotos und Bericht von den Schüler/inne/n des Begabtenkurses)

Berlin-Exkursion

Im Rahmen unserer von Frau Beckert organisierten Exkursion nach Berlin hatten das PGW- und das Reli-Profil S2 die Gelegenheit, den Harburger Bundestagsabgeordneten Manuel Sarrazin zu treffen und ihn zu seiner Arbeit als Abgeordneter zu befragen. Anschließend besuchten wir eine Plenarsitzung, bei der es um die Weiterführung der Beteiligung der Bundeswehr an Unterstützungsmissionen in Darfur (Sudan) und im Südsudan ging. Berlin-Exkursion weiterlesen

Mottowoche 2019

Vom 25. bis zum 29. März und am 1. April 2019 fand die Mottowoche des vierten Studienstufensemesters (Abiturjahrgang) statt, die sich dieses Jahr diesen Themen widmete:

„Kultur“:


„Out of Bed“:


„Kindheitshelden“:

„Nerd/ Asi“:


und „Erster Schultag“:

 

Fotos: Lukas Röhrdanz, S4-Schüler der Lessing-STS

Arbeits- und Berufsorientierung an der Lessing-Stadtteilschule

Heute, am 29. März 2019, fand eine Veranstaltung zur Arbeits- und Berufsorientierung im Hörsaal der Lessing-Stadtteilschule statt.

Die BI (Beruf und Integration) Elbinseln gGmbH ist ein Bildungsträger in Wilhelmsburg, der sich hauptsächlich im Bereich der geförderten Ausbildung und der Arbeits- und Berufsorientierung für Jugendliche und junge Erwachsene engagiert. Die Arbeits- und Berufsorientierung (ABO) richtet sich an Menschen zwischen 16 und 25 Jahren, die nach der Schule noch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben bzw. noch nicht wissen, in welche Richtung ihre berufliche Laufbahn gehen soll. In dieser Maßnahme bietet die BI Elbinseln gGmbH u.a. Bewerbungstrainings, Praktikumsplätze, um sich auszuprobieren, und Sozialtrainings an.

Ziel dieser Maßnahme ist es eine berufliche Perspektive zu entwickeln und den Sprung in die Ausbildung / ins Arbeitsleben zu meistern.

Weitere Informationen können Sie auf der nachfolgenden Website abrufen:
https://www.bi-elbinseln.de/

(Fotos: Hariwa Sharifi, S2-Schülerin der Lessing-STST)

‪Wettbewerb Mathematik‬ 2019

Am 21. und 22. März 2019 fand der Wettbewerb Mathematik an der Lessing-Stadtteilschule statt. Über 100 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 13 nahmen daran teil. Zum ersten Mal durften die jungen Mathematikerinnen und Mathematiker gemeinsam im Hörsaal unserer neuen Räumlichkeiten schreiben. Der jährliche Wettbewerb in Mathematik ist mittlerweile eine solide Tradition in der Fachschaft Mathematik geworden.

(Bericht und Foto: Frau Kagya, Fachbereichsleiterin für MINT)