Alle Beiträge von trautsch

Das war Lessing Talente IX

Am Freitag, den 14. Dezember 2018 fand am Standort Soldatenfriedhof der Lessing-Stadtteilschule die Kulturveranstaltung „Lessing Talente“ mit Beiträgen aus Musik, Film, Theater und der Zauberkunst statt. Auf der Bühne standen Künstler, Literaten, Musiker und Magier aus den Jahrgangsstufen 7 bis 13.

Diese Veranstaltung war bereits die 9. Ausgabe von „Lessing Talente“. Organisiert und betreut wurde das Event von Herrn Gunst und Herrn Wellner und initiiert von unserer ehemaligen Lehrkraft Herr Andritzky.

Anbei können Sie Fotoimpressionen von der Veranstaltung abrufen. Der Film ist in Arbeit.

Fotos: Melissa T. und Pelin A. (S3-Schülerinnen) und Herr Trautsch (Öffentlichkeitsarbeit)

Das war unser Lessing Wintermarkt 2018

Vielen Dank für euer und Ihr zahlreiches Erscheinen bei unserem vorweihnachtlichen Tag der offenen Tür „Lessing Wintermarkt“ am 11. Dezember 2018 – zum letzten Mal am Standort Sinstorf. Im Folgenden ein paar Bildimpressionen. Ein Film mit weiteren Impressionen von den Werkstätten und Ständen folgt in Kürze.

Fotos: Philipp Hein (S3-Schüler) und Herr Trautsch (Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit)

Film und Bericht über den MINT-Tag 2018

Ein Film des S3-Videokurses 2018: Beteiligte Schüler/innen: Hüseyin Akkiran, Denis Isenov, Lukas Röhrdanz und Mehmet Andaç Yetgin; Kursleitung: Christian Trautsch (Lehrkraft und Öffentlichkeitsbeauftragter)

Bericht:
D
er MINT Tag 2018 an der Lessing Stadtteilschule

Unsere Welt steckt voller spannender Phänomene, die nur darauf warten, unter die Lupe genommen zu werden.

Der 4. Hamburger MINT-Tag an der Lessing Stadtteilschule fand im großen Rahmen statt: alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 12 nahmen an diesem Tag teil. Das war eine sehr große Aktion für unsere Schule. Und nicht nur für uns: Über 25.000 TeilnehmerInnen nahmen am MINT-Tag teil; knapp 1000 Klassen aus ganz Hamburg waren MINT aktiv. MINT bewegt. Film und Bericht über den MINT-Tag 2018 weiterlesen

Exkursion des S1-Reli-Profils zum Tibetischen Tempel am 03.12.2018

Am Wandertag waren wir, das S1-Religions-Profil, im Tibetischen Tempel in Berne. Nachdem wir im Haupthaus freundlich empfangen wurden, sind wir in den Tempelraum gegangen, vor welchem wir vorerst unsere Schuhe ausziehen mussten. Der Tempel ist traditionell sehr bunt und mit vielen Statuen und Bildern von Buddha geschmückt. Über den Raum verteilt fanden wir viele Sitzkissen mit kleinen Tischen, sodass wir auf dem Boden Platz genommen haben. In den Regalen an den Wänden findet man viele heilige Schriften (Sutren) auf Tibetisch.

Als Einführung wurde uns etwas über das Leben des historischen Buddha (Gautama Siddharta) erzählt. Dieser stammte aus einer Königsfamilie und lebte abgeschottet im Palast. Eines Tages machten er und sein Diener vier heimliche Ausfahrten in die Stadt. Dabei trafen sie auf einen alten, einen kranken und einen sterbenden Menschen, woraufhin er seinen Diener jedes Mal fragte, ob er auch so enden würde, was der Wagenlenker bejahte. Zuletzt trafen sie auf einen weisen Bettelmönch und Buddha fragt seinen Diener warum dieser so zufrieden zu sein scheint. Diese Erlebnisse waren für Siddharta Anlass sich weitere Gedanken zu machen. So machte er sich auf den Weg und nach mehreren Jahren der Suche erlangte er die Erleuchtung durch Meditation. Daher nannte man ihn auch „Buddha“, was „der Erwachte“ (aus der Unwissenheit) bedeutet. So wurde er zum Gelehrten und gab das Kernstück der buddhistischen Lehre, die vier edlen Wahrheiten, an seine Schüler weiter. Dabei ist anzumerken, dass er keine Verbote aussprach, sondern Empfehlungen.

Im Buddhismus glaubt man an den Kreislauf der Wiedergeburt (Samsara) und an Karma. Karma bedeutet vom Wortstamm her Handlung. Die Wiedergeburt richtet sich nach dem guten oder schlechten Karma, welches man im Laufe des Lebens angesammelt hat. Ein zentraler Aspekt ist im Buddhismus die Auffassung, dass alles dem Prozess Entstehen-Vergehen unterliegt, auch das Geistige. Alles entsteht danach aus gegenseitiger Bedingtheit. Als Beispiel nannte unsere sehr sympathische buddhistische Lehrerin einen Tisch, welcher nicht so fest sei wie man glaube, sondern der sich immer wandle. Der Tisch existiere nicht von sich aus, sondern nur durch das, was die Menschen aus ihm gemacht hätten.

Sehr wichtig im Buddhismus ist auch die Ethik, wo es auch viele Gemeinsamkeiten mit anderen Religionen gibt. Insbesondere ist das Mitgefühl wichtig. Die Praxis ist dabei entscheidender als die Philosophie, denn alles existiert in Beziehungen; das Konstrukt
„Ich“ existiert nicht alleine, sondern ist eine Illusion. Die Buddhist/innen glauben außerdem nicht an einen Schöpfergott, der von sich aus existiert. Der Mensch ist sozusagen sein eigener Schöpfer. Aber es gibt trotzdem etwas Göttliches, das über uns hinausgeht. Innere Zuflucht finden Buddhisten durch die Verwirklichung im eigenen Geist. Beispielsweise durch Meditation und mithilfe von Buddha, seiner Lehre und der buddhistischen Gemeinschaft. Wie in jeder Religion sollte man auch im Buddhismus alles auf Plausibilität überprüfen und sich ein Leben lang weiterbilden.

Zum Schluss haben wir als Klasse kurz meditiert, was für einige sehr schwierig war, da man sich sehr konzentriert auf seinen Atem fokussieren musste und man sich leicht ablenken lässt. Insgesamt war es ein sehr interessanter Wandertag.

Aleyna, Ilayda und Müzeyyen (S1-Reli-Profil)

Exkursion des S1-Reli-Profils zur Universität Hamburg am 29.11.2018

Heute waren wir, das S1-Religions-Profil, bei einer Veranstaltung an der Universität Hamburg zur Frage: „Hamburger Religionsunterricht – wohin?“ Die Hauptfrage dazu war: „Wie dialogisch ist der Religionsunterricht für alle?“ Prof. Knauth, welcher den Hauptvortrag hielt, vertrat die These, dass die Profilmerkmale des bisherigen Religionsunterrichts für alle (kurz: „RUfa“) erhalten werden sollten. Er sprach sich gegen die geplanten sogenannten religionsspezifischen Phasen aus, in welchen die Schüler und Schülerinnen in ihrer eigenen Religion unterrichtet werden sollen. Dies widerspricht seiner Auffassung nach dem dialogorientierten Prinzip des RUfa. Außerdem sei es auch kaum praktikabel, wenn man an die kleineren Religionsgemeinschaften denkt. Exkursion des S1-Reli-Profils zur Universität Hamburg am 29.11.2018 weiterlesen

Lessing on Ice

Den heutigen Wandertag der Lessing-Stadtteilschule (03.12.2018) verbrachte die Mehrheit der Mittelstufen- und Profilklassen in der EisArena Hamburg. Das gemeinsame Schlittschuhlaufen hat uns allen viel Freunde bereitet und den Zusammenhalt in den Klassen gestärkt.

Video- und Fotoimpressionen von „Klangradar 3000“

Am Freitag, den 30.11.2018 ist der S3-Musikkurs im Rahmen des Festivals für Neue Musik in der Kulturfabrik Kampnagel aufgetreten.

Was ist das Eigene und was ist das Fremde in der Musik? Für uns sind Songs, die wir kennen und mögen das Eigene – also die Musik, die wir alltäglich hören, die uns gefällt, aus welchen Gründen auch immer. Das Fremde sind hingegen die experimentellen Techniken, mit denen wir das Eigene bearbeiten, abändern, variieren, zerschneiden, neu zusammensetzen, kurz: verfremden. Und natürlich das Ergebnis. Erkennt man am Ende noch das Eigene? Ist nun das Fremde das Eigene? Gefällt das? Ist es wichtig, ob es gefällt? Ist es ein Mashup – also eine Art Musikcollage, die sich aus verschiedenen bereits vorhandenen Songs zusammensetzt – oder ist es am Ende etwas ganz anderes, etwas Neues, etwas, das fremd, aber gleichzeitig eigen ist? Diesen Fragen sind wir in unserer Komposition MASHUP? auf den Grund gegangen.

S3-Musikkurs:
Hüseyin Akkiran, Amelie Amann, Sven Baumgard, Marcus Biber, Cesar Canute Moran, Can Cihan, Enis Emin, Kevin Erinfolami, Diana Holstein, Johanna Janz, Xandra Jordan, Bjarne Kiebitz, Tim Kleinschmidt, Vincent Landsmann, Daniel Lopatine, Lukas Röhrdanz

Teamleiter:
Benjamin Helmer (Komponist) und Martin Gunst (Lehrer)

Im Folgenden Fotos vom Event. Video- und Fotoimpressionen von „Klangradar 3000“ weiterlesen

MINT-Tag 2018

Im Rahmen des MINT-Tages 2018 fand heute (29.11.2018) ein Konstruktionswettbewerb in der Mittel- und Oberstufe der Lessing-Stadtteilschule statt. Die besten Ergebnisse dieses internen Wettbewerbs lieferten die folgenden Klassen:

1. IV-Klasse Herr Haupt
2. Klasse 7d KL Frau Behrens
3.Klasse 9c KL Herr Jochimsen
4. Klasse 10a KL Herr Hartten
5. Klasse 11a KL Herr Kugler
6. S1-Chemiekurs Frau Baumann

Es wurde nur eine Klasse aus jedem Jahrgang gewählt.

Dann setzten sich unsere Klassen mit verschiedensten MINT-Themen auseinander. Über 25 Einzelveranstaltungen an unserer Schule sind im MINT-Tag-Programm gelistet.

1. Physik-Projekte: Bau einer Lochkamera(Frs), Warum schwimmen die Schiffe(Wein, Diko), Wärmeleitfähigkeit (Jom), Elektrizität (Chi, Win), Planeterium (Ahm, Stn, Rb), Faszination Weltall (Hon);

2. Chemie-Projekte: Weihnachtschemie(Bman), Bunte Experimente (Hofe, Knol), Alltagschemie (Kurth);

3. Bio-Projekte: Genetischer Fingerabdruck (Oeh, Hlm, Koch), Plasmalyse (Voy), Immunsystem (Zsc, Rad), Zooschule (Hrt, Stuh, Hob, Gie, Pet, Eul); Ernährung (Soe);

4. Mathe-Projekte: Modellierung einer Rutsche (All, Som, Wyl, Hal), Ausbildung GeoGebra (Ohrt), Mathefilme (Als), Usain Bolt (Pre), Messen im Alltag ( Fbel, Kara, Tem, Jen), Küche und Mathematik (Fbel),  Mathespiele (ShS), Geometire im Alltag(Kara);

5. Technik-Projekte: Bau einer Murmelbahn (Bük, ahd, Hus), Bau einer Brücke (Cla).

(Fotos: Hüs A., Lukas R., Denis I., Andaç Y. [S3-Schüler; Frau Kagya [MINT-Koordinatorin])