Newsletter TUSCH

TUSCH- Newsletter im Februar

hier zum TUSCH Newsletter Februar 2017

3. TUSCH-Newsletter

Feierliche Bannerpräsentation im Thalia Theater

 

 

Das Kunstprofil visualisiert die Partnerschaft zwischen der Lessing-Stadtteilschule und dem Thalia Theater

Das Kunstprofil Jahrgang 12 unter der Leitung von Frau Rüdebusch gestaltete ein Banner, dass die Partnerschaft zwischen der Lessing-Stadtteilschule und dem Thalia Theater visualisiert. Das Banner wurde feierlich am 14.11.16 um 11:00 Uhr aufgehängt. Herr Kauer würdigte den Einsatz der Schülerinnen und Schüler, die zusammen mit der tatkräftigen Unterstützung des Theatermalers Henning Sominka den Entwurf für das 2,30 x 4,85m große TuSCH-Banner entworfen hatten. Die künstlerische Betriebsdirektorin Karin Becker würdigte die Symbolik des Banners. Es zeige wie alles miteinander verbunden sei. Herr Carsten Beleites, Projektleiter von TUSCH Hamburg, freute sich über die Präsenz, die der Kooperation im Foyer des Theaters nun eingeräumt wird. Nach zwei Wochen erhält dann unsere Schule das Banner und wird es stolz im Foyer des Standortes Soldatenfriedhof aufhängen.

In einem vorgeschalteten Wettbewerb hatte der Kunstkurs insgesamt 12  Entwürfe für einen Freundschaftsbanner erstellt. Diese wurden am 18.10. ins Thalia Theater zu einer Jury gebracht. Es hat jedoch nicht nur eine einzige Gewinnergruppe gegeben, denn bei der Umsetzung flossen Ideen von drei unterschiedlichen Entwürfen ein.
Ideengeber und Ausführende sind Alexandra Herzog, Marco Schweinsberg, Hatice Gök, Florentina Ramaj und Melanie Schlieder. Die leuchtende, kräftige Farbe für den Hintergrund brachte der Entwurf von Nicole Wolf.
Am 8.11.16 wurden alle sechs SchülerInnen in den Malsaal des Thalia Theaters eingeladen, um den endgültigen Entwurf zu verwirklichen. Hierbei haben sie auch die Arbeit und Atmosphäre im Theater kennengelernt und einiges über die Ausbildung und den Beruf des Theatersmalers, der Theatermalerin und des Theaterplastikers /In erfahren.

Text: Irene Kähm, Cathleen Rüdebusch
Fotos: Peter Bruns

 2. TUSCH-Newsletter

Kunstprofil zu Besuch im Malsaal des Thalia Theaters

Engagierte Schülerinnen des S1 Kunstprofils mit einem Zwischenentwurf für das TuSCH-Banner
Engagierte Schülerinnen des S1 Kunstprofils mit einem Zwischenentwurf für das TuSCH-Banner

Am 08.11. kamen die Siegergruppen des Wettbewerbs um das TuSCH-Banner in den Malsaal des Thalia Theaters. Zusammen mit der tatkräftigen Unterstützung des Theatermalers Henning Sominka realisierten fünf engagierte Schülerinnen und Schüler den Entwurf für das 2,30 x 4,85m große TuSCH-Banner.

Rückblick auf die Umsetzung des TuSCH-Banners

Damit es dazu kommen konnte, haben die Teams aus dem S1 Kunstprofil unter der Leitung von Frau Rüdebusch kreative Entwürfe für das Banner entwickelt.

Wie das fertige Banner aussieht ist noch geheim… Denn am Montag, den 14.11. erfolgt die feierliche Premiere des Banners und die Würdigung durch Herrn Kauer im Foyer des Thalia Theaters. In den darauf folgenden zwei Wochen verbleibt das Banner im Foyer des Thalia Theaters.

 1. TUSCH-Newsletter

Wir freuen uns Tusch- Partnerschule des Thalia Theaters zu sein.

TUSCH

Das Motto ist: Im Theater soll man nicht brav sein! Quer- und Nachdenken sind gefragt.
Wir suchen Themen für die Aufführungen und gehen oft ins Theater, um uns inspirieren zu lassen. Das fängt mit den fünften Klassen an, die sich „Die unendliche Geschichte“ ansehen, und geht bis zu fachübergreifenden Projekten zum Thema Heimat in der Oberstufe. In der Mittel- und Oberstufe wird zum Thema „Hafen“ gearbeitet.
Es werden Banner entworfen und das Thalia Theater besichtigt, um alle Schüler darüber zu informieren und zu begeistern. Projekte und Workshops werden geplant und koordiniert.  Schülerbotschafter haben sich gefunden, die sich viele Stücke ansehen und darüber berichten werden. Wir haben viele Ideen und wollen sie auch umsetzen!!
Bisher sahen sich die Schüler die Aufführungen „Romeo und Julia“ sowie Heimatabend an. Dazu ein paar Eindrücke:
Zu „Heimatabend“: Es war für mich beeindruckend, den Einklang in der Verschiedenheit zu sehen. Ich war begeistert, als am Ende alle zusammen zur kubanischen Musik getanzt und gesungen haben und das Publikum aufstand und mittanzte. Für mich symbolisiert das, dass der Frieden möglich ist. (Aram S3)
Zu „Romeo und Julia“: Die Besonderheit der Romeo- und Julia- Aufführung war, dass der Schauspieler, der Romeo darstellte, sich den Fuß gebrochen hatte und im Rollstuhl spielte. Das Stück war sehr mitreißend und voller Emotionen, aber ich bewunderte fast noch mehr die Spielkunst der Darsteller. ( Anna S1)

Text und Fotos: Irene Kähm